…als hätte ich es im Urin gespürt: Beitrag vom 8. Januar 2010. Dabei wäre alles dermassen perfekt gewesen, aber es gibt Menschen die lieben es, nebst den Herausforderungen des Lebens, sich zusätzliche anzuziehen. Keine Ahnung warum, ich verstehe es ja nicht. Das Gefäss, der heilige Gral, hätte gepasst – Und nun kam es doch anders. Ich habe mein Herz wieder mal geöffnet und es wurde wieder mal zerfetzt – Und zwar derber als je zuvor. Liebe lohnt sich anscheinend definitiv nicht. Einfacher spaziert man als Arschloch durch die Gegend, trainiert sich Frauen als Gegenstand an, so dass man lediglich den Trieb beruhigen kann ohne gross Gefahr zu laufen, verletzt zu werden.
Ich habe gestern und heute die Neuerungen von World of Warcraft erfahren dürfen und bin recht zufrieden damit. Vieles geht einfacher und schneller, vorallem die Gruppenfunktionen machen recht Freude! Zwar bleibt WoW nach wie vor ein MMORPG für Casualgamer, doch das Gruppenspiel wird nun recht sinnvoll gefordert. Ausserdem ist die Zusammenlegung des Battle.net Accounts mit dem von WoW recht sinnvoll, denn da wurde das eine oder andere Ziel zum Thema Sicherheit und gegen Accounthacking erreicht. Dass man nun das Arsenal auch auf dem iPhone haben kann, damit die Talente vorplanen kann, Charaktere durchsuchen darf, Gildeninformationen, sowie Kalender und Gildentresor Einsicht hat, ist recht nett

World of Warcraft – Dieses verdammte Game! Ich habe den Account gekündigt und jedoch gestern wieder eröffnet. Obwohl sich Blizzard nicht wirklich die Mühe gibt, die ich gerne hätte bei einem MMORPG, habe ich wieder angefangen. Ich schrieb den Beitrag “AION – Nix neues, aber vieles cooler
” im August, als ich WoW komplett abbestellt habe und mich entschied, es nie wieder heraus zu holen. Nun, das Problem ist lediglich, dass ich meine WoW-Freunde vermisse, mit denen ich auch im Reallife zu tun habe. Bei AION ist alles geiler, ausser der Sound (der zugegeben bei WoW eine enorm geile Atmosphäre schafft!) und die fehlenden Freunde.
“Die Entwicklung einer kranken Welt” heisst der Beitrag, den ich gestern verfasst habe. Überraschenderweise erhielt ich viel Feedback als Kommentare direkt auf den Beitrag, über Facebook und es sind sogar drei weitere Blogbeiträge von anderen Wandlungen Benutzern entstanden daraus. Interessant ist jedoch die Entwicklung der Blogkommentare: Eine Kritik über die Na’vi aus dem Film Avatar, den “Natives” aus Pandora – Nämlich, dass diese “unserem” Schönheitsideal geformt wurden. Die Diskussion ging etwas weiter, wo dann auch Schönheitsideale unserer Gesellschaft kritisiert werden und auch das Wort Feministin gefallen ist. Die Kommentare können nachgelesen werden, mich hat es zumindest motiviert, mir ein paar Gedanken zum Thema zu machen, was ich mir jedoch nicht zum ersten mal mache

